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„Näher kann man sich den alten Ägyptern wahrscheinlich nicht fühlen!“

(Stuttgarter Zeitung)

 

Unsere Fernschule hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen für das Zeitalter der Pharaonen zu begeistern und sie so nah wie möglich an das antike Leben am Nil heranzubringen.

 

Mit der für die Fernkurse „Faszination Hieroglyphenentwickelten Methode kann jeder sehr einfach lernen, die Schrift der Pharaonen zu lesen. Die Grammatik ist auf ein operatives Minimum reduziert und in den Kursen geht es vor allem um die Inhalte der Texte und die Vorstellungen dahinter – fundiert, aber verständlich, praxisorientiert und nicht zu akademisch.

 

 

Neben den Fernkursen bieten wir auch den Live-Workshop „Talk like an Egyptian an, den wir an verschiedenen Veranstaltungsorten in Deutschland durchführen (Termine finden Sie hier).


Lernen Sie die alten Ägypter wirklich verstehen!

 

 

Erstmals überträgt das deutsche Fernsehen eine Graböffnung live. Ägyptologe Höveler-Müller über das Projekt, seinen Job und die Totenruhe.

Interview von Benjamin Emonts

Der Sender Dmax zeigt in der Nacht auf Montag von zwei Uhr an zum ersten Mal im deutschen Fernsehen die Öffnung einer ägyptischen Grabkammer in Echtzeit. Der Ägyptologe und deutsche Kommentator der Übertragung, Michael Höveler-Müller, bringt vorab Licht ins Dunkel.

SZ: Herr Höveler-Müller, was erwartet uns denn nun Montagnacht?

Michael Höveler-Müller: Ich weiß nur, dass wir uns nördlich von Asyut in Mittelägypten befinden, in einer Gegend, in der früher Nofretete und ihr Gemahl König Echnaton gelebt haben. In einer bereits offenen Grabkammer soll der Sarkophag eines noch unbekannten Hohepriesters geöffnet werden. Vor laufenden Fernsehkameras ist so etwas noch nie passiert. Das ist gewisserweise vergleichbar mit der Mondlandung.

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